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Stuttgarter Bogenjäger auf der Pirsch: Parcoursbesuch in Schlichemtal

Zum Ende der Saison der Ausflüge der Stuttgarter Bogenjäger gehen wir gerne wieder den Parcours “Pfeil & Bogen” von Lothar Obert in Schlichemtal nahe Balingen auf die Pirsch. Der 3D-Parcours führt über ein weitläufiges Gelände entlang eines Baches mit lieblichen Obstwiesen und zwei Wäldchen und ist im Großen und Ganzen gut begehbar, allerdings stellenweise sehr steil und bei nassem Boden machmal recht rutschig.  Der Pfeilschwund hält sich in Grenzen, daher ist der Parcours auch für unerfahrene Bogenschützen problemlos zu bewältigen.

Dabei gilt ganz besonders: festes Schuhwerk zum Wechseln, bei schlechtem Wetter eventuell sogar Ersatzhose mitnehmen. Mit dabei sein sollte auch Trinken, Vesper (es gibt dort nichts), Regensachen, Sonnencreme, etc.
Abfahrt ist um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz des SV Hoffeld.
Bitte bei den Kommentaren anmelden und angeben, ob mit Pkw oder nicht.
Die Google-Karte zeigt die Straße an, in die man abbiegen muss und wo man parken kann. Auch auf dem Hof sind Parkplätze und hier schreibt man sich ein. Zum Einschießplatz des Parcours sind es dann noch etwa fünf Minuten zu Fuß in Richtung Nordosten, die Egertstraße entlang.

Vereinsturnier Stuttgarter Bogenjäger im SV Hoffeld

Im freien Flug erwischt:

Ausnahmsweise darf am letzten Sonntag im September bei den Vereinsmeisterschaften des SV Hoffeld auf Vögel geschossen werden. Aber nicht wahllos, sondern nur die entsprechend markierten natürlich.

Wie in jedem Jahr werden die an diesem Tag besten Schützen der Bogenabteilung gekürt. Dazu bauen wir wieder einen Parcours auf und ermitteln in drei Klassen die treffsichersten Damen, Herren und Jugendlichen/ Schüler, wIeder mit bekannten Zielen auf bekannte Entfernungen, aber auch wieder mit ein paar netten und gar nicht so netten Schüssen.  Wir haben uns auch einige Überraschungen überlegt und nur wer mitmacht, kann diese selbst erleben.

Und: Das wichtigste an unserem Turnier ist nicht das Gewinnen, sondern das Dabeisein und der Spaß und die Freude miteinander. Wir werden auch wieder ein kurzweiliges Rahmenprogramm auf die Beine stellen und gemeinsam die Verpflegung organisieren. Es kann gerne jemand Kuchen backen.
Also: Alle Abteilungsmitglieder anmelden und mitmachen, auch Neulinge.

Ausfahrt zu den Palatina Bogenschützen

Diesmal fahren die Stuttgarter Bogenschützen zum 3D-Parcours der Palatina Bogenschützen, ein wunderschöner, abgeschlossener 3D-Parcours, der nur nach Absprache zur Verfügung steht. Der Parcours ist so lieblich angelegt wie ein heimeliger Garten, nur viel größer. Auf dem ehemaligen Schießgelände kommt man immer wieder in Ecken, an denen man gerne länger verweilen möchte. Überall schwirren bunte Schmetterlinge herum, die ganze Luft ist gefüllt vom Zwitschern der exotischen Vögel, und in den Schüssen steckt das ganze Know how von erfahrenen Parcours-Bauern. Es findet sich alles, von einfach bis verzwickt, von nah bis weit und das ganze sehr fantasievoll und ansprechend arrangiert.

Wir dürfen den Parcours sogar frisch zubereitet genießen, denn sowohl am Wochenende zuvor als auch am Sonntag danach finden jeweils Turniere statt. Perfekte Bedingungen für uns also. Das Gelände dort ist sehr gut zu laufen, da es sich auf der topfebenen Rheinebene befindet. Lediglich zum Wechseln der ehemaligen Schießbahnen muss man Hügel hoch und wieder runter – man kann ihn fast schon als “Rollator-Parcours” bezeichnen.

Ideal ist das auch für einen Ausflug von unserem Nachwuchs, der Jugend. Übrigens sind auch Eltern willkommen, für die wir gerne ein Schnuppertraining mit anschließendem “betreuten” Parcoursbesuch organisieren können. Bitte beim Eintragen in den Kalender angeben, denn wir müssen dann auch entsprechende Vereins-Bögen und -Pfeile mitnehmen.

Vor Ort gibt es kein fließendes Wasser und keinen Strom, aber ein Dixie-Klo und Wasser zum Händewaschen. Die Möglichkeit zum Grillen besteht leider doch nicht, wer das möchte, muss selber einen Grill mitbringen. Es empfiehlt sich morgens eine Drei-Pfeil-Runde, dann gemütliche Mittagspause, dann eine Hunter-Ein-Pfeil-Runde. Übernachten ist auf dem Gelände nicht möglich, deswegen werden wir am Abend wieder nach Hause fahren.

Abfahrt wird sein um 8:30 Uhr vom Hoffelder Parkplatz. Bitte hier eintragen, wer mitgeht, wer ein Auto hat oder wer nicht. Dann werden genügend Fahrzeuge zusammen kommen, damit alle ein Plätzchen finden.

Nach Insheim sind es etwa 110 Kilometer, die Fahrzeit beträgt zirka 75 Minuten, wenn die Autobahn A8 frei ist.

Stuttgarter Bogenjäger auf der Pirsch: Parcoursbesuch in Donzdorf

Am Ostermontag Ende April hat der Ausflug nach Donzdorf nicht geklappt, deswegen nun  im August ein erneuter Versuch.

Auf dem Parcours in Donzdorf kann es  recht schlammig sein, daher gutes Schuhwerk und eventuell eine Hose zum Wechseln mitnehmen. Noch ein Tipp ist “Antibrumm”  gegen Stechmücken. Das funktioniert am besten – im Selbstversuch getestet.
Der Parcours ist weitläufig, aber auch für Anfänger gut geeignet.
Er beginnt und endet direkt bei der Gaststätte “Waldschenke”, wo man essen und trinken kann.

Fahrgemeinschaften ab SV Hoffeld Parkplatz.
Abfahrt 8:30 Uhr.

Stuttgarter Bogenjäger auf der Pirsch: Parcoursbesuch in Nassach

 

Diesmal führt uns der Ausflug in die Löwensteiner Berge nach Spiegelberg-Nassach, also knapp über 50 Kilometer entfernt, einfache Strecke.

Der Parcours von Helmut Landenhammer ist vor allem bei den Abenteuerlustigen bei uns sehr beliebt, denn die zweite Hälfte des Parcours führt durch eine schroffe, tiefe Schlucht, von der wir mehrmals hoch und runter klettern und quer darüber schießen. Dieser Parcours ist also nur etwas für die, die gut zu Fuß sind. Auch vor dem Waten durch den Bach am Fuße der Schlucht darf man keine Angst haben. Es ist aber alles halb so wild, und auch Anfängern wird der Spaß garantiert.

Wie immer dran denken: festes Schuhwerk zum Wechseln, bei schlechtem Wetter eventuell sogar Ersatzhose, Trinken, Vesper (es gibt dort nichts), Regensachen, Sonnencreme, etc.
Abfahrt ist wieder um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz des SV Hoffeld.
Bitte bei den Kommentaren anmelden und angeben, ob mit Pkw oder nicht.
Die Google-Karte zeigt exakt den Parcours an, und er ist leicht zu finden: Auf der Straße von Nassach Richtung Jux am Ortende auf der rechten Seite. Bitte nicht auf der anderen Straßenseite auf dem extra Platz des “Pfarrers” parken.

Erstes offizielles Bogenschachturnier

“Schach” und “Treffer”: Diese Worte waren am Sonntag Mitte Juni auf dem Sportgelände des SV Hoffeld am liebsten gehört, oft genug kam aber auch “daneben” oder “geschlagen” über die Lippen. Die Mitglieder der Traditionellen Bogenabteilung des Stuttgarter Sportvereines hatten sich mit „Bogenschach“ eine neue Wettkampfform ausgedacht und zur Turnierreife entwickelt. Allen voran Alex Bachor, der die Regeln bis ins Detail verfeinerte und entsprechende Zielscheiben und Spielpläne entwarf und drucken ließ.

Alex Bachor bei der Erfassung der Spielergebnisse

Bei der Kombination aus Schach und Bogenschießen liegt der Schwerpunkt im Treffen, weswegen auch weniger geübte Schachspieler Punkte machen können. Der Reiz liegt in der Kombination aus der exakt durchzuführenden körperlichen Tätigkeit beim Schuss auf die Zielscheibe und den wohlüberlegten Gedankenblitzen beim Ziehen auf dem Schachfeld. Gezählt werden die geschlagenen oder die abgeschossenen Figuren mit unterschiedlichen hohen Punktzahlen, wobei der König allerdings mit Null gewertet wird. Ziel ist daher nicht ein frühes „Schachmatt“, sondern möglichst viel gegnerische Figuren mit hohen Wertungen zu schlagen, denn Gewinner ist derjenige mit der höchsten Gesamtpunktzahl.

Kombination aus Bogenschießen und Schachspielen

Am 18. Juni fand die offizielle Premiere des Bogenschachturniers im Sportzentrum „Hohen Eiche“ statt. Zuerst durfte jeder Teilnehmer bei sechs Partien gegen seine zugelosten Gegner antreten. Das ergab zahlreiche mehr oder weniger sehr harte Matches über die volle Distanz von 15 Zügen pro Spieler, manches Match wurden aber auch rigoros durch einen frühen Königstreffer beendet – teils gewollt, teils ungewollt.

Rolf Hoffmann bei einem wohlüberlegten Zug

Nach sechs harten Vorrunden-Matches für alle Teilnehmer hatten sich je zwei Kontrahenten für die Kämpfe um Platz drei und um Platz eins herauskristallisiert. Die Entfernung wurde für die beiden Schlussduelle erstmals von fünf auf zehn Meter gesteigert und damit die Schwierigkeit für die generell ohne Zieleinrichtung agierenden Schützen deutlich erhöht.

Kleines Finale um Rang drei: Arne Wugeditsch und Bernhard Kolb (rechts)

Das „Kleine Finale“ um Platz drei gewann schließlich Arne Wugeditsch gegen Bernhard Kolb durch einen Zehntelsmillimeter-genauen Treffer, und im „Großen Finale“ standen sich Bogen-Newcomer Sebastian Dubke und der erfahrene Turnierschütze Torsten Diefendahl gegenüber.

Großes Finale um den Turniersieg: Sebastian Dubke und Torsten Diefendahl (rechts)

Der Routinier Diefendahl vom BSF Mötzingen im Nordschwarzwald konnte sofort entscheidende Treffer setzen und dann seinen einheimischen Gegner vom SV Hoffeld durch einen gezielten Königs-Schuss ausknocken und sich mit dem Turniersieg krönen.

Pokale und 3D-Ziele als Preise für die Gewinner

Vom Abteilungsvorstand Thomas Janle wurden den ersten vier Schützen extra angefertigte Pokale und von „Archers Spot“ gesponsorte Preise in Form von 3D-Zielen überreicht. Das Bogen-Fachgeschäft von Mario Silveira hatte zusätzlich zahlreiche Preise gestiftet, die unter alle Teilnehmern verlost wurden, und neben den freudigen Siegern gab es rundum nur lachende Gesichter und blitzende Augen zu sehen. Spaß hatten alle bei angenehmem Sommerwetter, bester Organisation durch Alex Bachor mit Freunden sowie Thomas Janle vom SV Hoffeld und alle anderen Mitwirkenden. Und durch die Verpflegung durch das „Rü Mobil“.

Das “Rü-Mobil”, hier mit Thomas Janle als Wirt

Wir freuen uns auf eine neues Bogenschachturnier im Jahr 2018.

 

Ergebnis 1. Bogenschachturnier 2017

Platzierung Siege Punktedifferenz
1 Torsten Diefendahl 6 38 Entscheid. durch direkte Begegnung: Gr. Finale Platz 1
2 Sebastian Dubke 6 40 Entscheid. durch direkte Begegnung: Gr. Finale Platz 2
3 Arne Wugeditsch 6 29 Entscheid. durch direkte Begegnung: Kl. Finale Platz 3
4 Bernhard Kolb 5 33 Entscheid. durch direkte Begegnung: Kl. Finale Platz 4
5 Wolfram Hahn 5 30
6 Peter Bloch 4 23
7 Kerstin Ramthun 4 21
8 Wolf-Martin Riedel 4 2
9 Sabina Leibfried 3 36
10 Andreas Ramthun 3 12
11 Iris Aigner 3 12
12 Mario Silveira 3 7
13 Ellen Bachor 3 -3
14 Christa Bloch 3 -4
15 Angelika Hellmer 3 -25
16 Reinhard Meyer 2 13
17 Detlef Kunert 2 4
18 Rolf Hoffmann 2 1
19 Tim Ramthun 2 1
20 Bärbel Zeller 2 -1
21 Josef Michael Kretz 2 -8
22 Noah Silveira 2 -36 Entscheid. durch direkte Begegnung: Kinderfinale Pl. 2
23 Lea Diefendahl 1 -29
24 Samuel Clarenbach 1 -37 Entscheid. durch direkte Begegnung: Kinderfinale Pl. 1
25 H.R. J. 1 -57
26 Alexander Ramthun 0 -102

Stuttgarter Bogenjäger auf der Pirsch: Parcours in Reutlingen

Der Ausflug der Stuttgarter Bogenjäger geht diesmal ganz in die Nähe, auf den Parcours des PSV Reutlingen. Den Parcours auf dem ehemaligen Gelände der Wehrmacht und später der Franzosen kennen einige schon ganz gut, vielleicht auch vom Turnier “Unter der Achalm” und von der Bowhunterliga. Er bietet nahe, weite, verzwickte Schüsse, ist aber auch für Neulinge geeignet.

Dran denken: Festes Schuhwerk zum Wechseln, Trinken und Vesper mitnehmen. Und je nach Wetter Regensachen, Sonnencreme, etc.
Abfahrt ist um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz des SV Hoffeld, da der umzäunte Parcours um 10 Uhr öffnet, und um 13 Uhr offiziell schon wieder schließt. Dafür kann anschließend in einer der nahe liegenden Gastwirtschaften gegessen werden.

Bitte unten bei den Kommentaren anmelden und angeben, ob mit Pkw oder nicht, es sind knapp 40 Kilometer einfach.

Die Google-Karte zeigt nicht den Parcours an, sondern vermutlich den Verwaltungssitz des Vereins in der Stadt.

Anfahrt laut der Website des PSV Reutlingen:
“Der Parcours liegt im Südwesten von Reutlingen mitten im Wasenwald. B27 ins Zentrum Reutlingen solange gerade aus wie möglich, dann abknickend nach rechts und beim nächsten T-Stück (nach ca. 200m) gleich wieder links Richtung Pfullingen und nach der Parkhauseinfahrt gleich wieder rechts abbiegen (Alteburgstraße). An der Pomologie vorbei immer gerade aus (gut 1,5km) und der Ausschilderung zum Freibad/Naturtheater folgend links abbiegen. Am Eingang des Freibads vorbei bis zum T-Stück, dann rechts und beim Kreisverkehr die letzte Abfahrt in den Wald hoch. Am Wildgehege entlang nach 300m bei erster Gelegenheit links ab. Nach ca. 150m treffen wir auf das Eingangstor mit einigen Stellplätzen. Für weitere Parkplätze einfach dem Weg weiter folgen bis zur PSV-Vereinsgaststätte.

Navi-Nutzer und Routenplaner programmieren am besten den Raitteichweg, Mark oder die Herrmann-Hesse-Straße am Freibad.”